CeBIT: Partner & Innovationen

Unser Geschäftsführer Marius Schommer und die beiden Azubis Vivien Lauterborn und Joshua Krampl machten sich am 22.03.2017 auf zur CeBIT nach Hannover. Und das schon um 5 Uhr morgens, da uns unser Partner für die Servierüberwachung Acmeo zum Frühstück vor dem eigentlichen Messebeginn eingeladen hatte. Diese Einladung nahmen wir dankend an und genossen nach der Autofahrt einen leckeren frischen Kaffee plus die ersten Fachgespräche.

Aber das war nur der Auftakt für einen langen, spannenden und überaus informativen Tag. So besuchten wir viele bereits bekannte und noch weniger bekannte Distributoren und Hersteller und fachsimpelten mit ihnen über Neuentwicklungen und Verbesserungen. Da kam es schon mal vor, dass der Ingenieur staunte und sich die beiden angehenden IT-Experten wunderten.

Neben den klassischen IT-Themen gab es auch außergewöhnliche Dinge zu sehen, die man nicht direkt mit hochentwickelter und teilweise sehr kompakter IT in Verbindung bringt.

Wir nutzen jede Minute dieses Tages und wurden sogar aus der Halle „gekehrt“. Gegen 22 Uhr waren wieder in Willich und haben neben den 750km Autofahrt auch 17,6km zu Fuß zurückgelegt.

Alle waren sichtlich beeindruckt aber auch „platt“. Fest steht, dass es 2018 – trotz aller Strapazen – wieder auf die CeBIT gehen wird!

WirCom auf der CeBIT
WirCom auf der CeBIT
WirCom auf der CeBIT
WirCom auf der CeBIT

Serverüberwachung: spontaner Einsatz morgens um 8 Uhr

Serverüberwachung erkennt “Probleme” bevor Sie entstehen. Über unseren internen Chatverteiler erreichte Marius Schommer die Nachricht auf seinem Smartphone, dass einer seiner Mitarbeiter direkt zum Kunden fährt anstatt ins Büro zu kommen.

Unsere Serverüberwachung hatte ihm gemeldet, dass der Kundenserver nicht mehr erreichbar ist. Da andere Server des Kunden aber reibungslos verfügbar waren, war davon auszugehen, dass ein Problem am gemeldeten Server vorliegt.

Somit machte Herr Wiescher sich auf den Weg zu unserem Kunden und kam zeitgleich mit den Kundenmitarbeitern zum Arbeitsbeginn an. Diese wunderten sich, waren aber auch sehr erfreut, dass sofort jemand da war, bevor Sie selbst den Fehler festgestellt haben.

Herr Wiescher machte sich sofort an die Arbeit und löste das Problem umgehend. Glücklicherweise war es nur ein kleines Problem. Der Kunde versüßte den spontanen Einsatz mit einer leckeren Tasse Kaffee, die Herr Wiescher dankend genoss.

Der Einsatz dauerte weniger als 1 Stunde und die Anwesenheit von Herrn Wiescher beruhigte den Kunden ungemein.

cobra Partnertage 2016

Herr Wiescher genießt seine Tasse Kaffe beim spontanen Kundeneinsatz um 8 Uhr morgens